Ausstellung bis zum 27.02.2026 im Rathaus Erwitte – Begrüßung durch den Bürgermeister Ein Kollektiv aus 22 Künstlern und Künstlerinnen präsentiert in der Ausstellung “Symphonie der Farben” beeindruckende Werke, die in den Malkursen unter der Leitung von Leni Gehlen entstanden sind. Diese kreative Reise ermöglicht es den Teilnehmern und Teilnehmerinnen, verschiedene Maltechniken und Stile zu erlernen. Darunter finden sich Werke aus Acryl, Öl, Graphit, Aquarell und Pastellkreide. Wir freuen uns, Sie zu dieser besonderen Ausstellung einzuladen, um die Talente und die Leidenschaft der Kursteilnehmer zu feiern. Zur Eröffnung laden wir Sie auf ein Glas Sekt ein. Die Ausstellung ist bis zum 27.02.206 während der Öffnungszeiten des Rathauses zu genießen. Lassen Sie sich von der Vielfalt und Schönheit der Kunst verzaubern. Wir hatten eine wunderschöne und bunte Vernissage begleiten dürfen. Tolle Künstler/innen und Gäste tauschten sich sehr angeregt über die Werke aus. Die Versteigerung eines Werkes aller Künstler/innen ergab einen Betrag von 1000 Euro für die Aktion „Erwitte hilft“. Vielen Dank allen Beteiligten.
12. Lesefestival
Erwitte liest! Eintritt frei! Liebe Lesefreunde, der Kulturring Erwitte begrüßt Sie und Euch ganz herzlich zur 12. Auflage des Erwitter Lesefestivals. Am Tag des Vorlesens der Stiftung Lesen haben Sie erneut die Qual der Wahl zwischen 12 Leseerlebnissen an 4 stimmungsvollen Orten. Im Rahmen des Erwitter Lesefestivals und unter dem Motto „Erwitte liest!“ lesen wieder Erwitter für Erwitter, wobei wir ausdrücklich auch die Gäste von Nah und Fern ganz herzlich begrüßen. Auch zum gemeinsamen Ausklang mit irischen Rocksongs von Nigel Prickett laden wir Sie herzlich ins Rathausfoyer ein. Doch zuvor: begeben Sie sich in die Welt der Bücher und lassen Sie sich begeistern von Spannung, Poesie, fremden Welten, tiefgründiger Philosophie, Romantik, Humor … und allem Anderen, was die Literatur für Sie bereit hält. Weitere Informationen, wie die Veranstaltungsorte und die Buchtitel entnehmen Sie bitte unserem Infoflyer: Info-Flyer Lesefestival Was war das ein wunderschöner Abend. Die vielen Besucher haben jeden der 12 Vorleser begeistert und umgekehrt war es genauso. Ganz herzlichen Dank an die Gastgeber: Stadt Erwitte im Rathausfoier und Trauzimmer im Königshof, Zahnarztpraxis Olaf Oberhofer und V&K Optik und Hörgeräte Kuhnert Erwitte. und danke an das ganze Team Kulturring für die engagierte Betreuung an den Orten. Wir freuen uns auf das 13. Lesefestival. Wer gerne vorlesen möchte, kann sich gerne bei uns melden: info@kulturring-erwitte.de
Gebrauchsanweisung für Nachbarn
Lesung in Kooperation mit der VHS Lippstadt–Anröchte–Erwitte–Rüthen-Warstein Jeder hat sie, keiner braucht sie – oder doch? Die verrücktesten Geschichten stammen aus der Nachbarschaft! Wladimir Kaminer und Martin Hyun sind Freunde, die allerlei verschiedene Nachbarschaftskonstellationen kennengelernt und ausprobiert haben. Nun greifen sie diese Erfahrungen auf humorvolle Weise auf und erzählen uns, wie man mit anstrengenden Nachbarn entspannt umgeht, einen ungeliebten Mitbewohner loswird, erfolgreich Nachbarschaftsprojekten ausweicht und warum man sich im Wedding nicht bei seinen Nachbarn vorstellt. Dabei beschreiben sie die unterschiedlichsten Nachbarstypen – von Wohnungsnachbarn über Sitznachbarn bis hin zu Landesnachbarn sind alle dabei. Ein beliebtes Thema, denn hier kann wirklich jede und jeder mitreden, und ganz ehrlich – was wären wir ohne unsere Nachbarn? Martin Hyun, geboren 1979, studierte Politik, International Business und International Relations und war in der deutschen Eishockey-Bundesliga. Bei Piper erschien die »Gebrauchsanweisung für Südkorea«. Wladimir Kaminer, geboren 1967 in Moskau, studierte Dramaturgie. Der Schriftsteller und Kolumnist avancierte mit Bestsellern wie »Russendisko« zu einem der gefragtesten Autoren Deutschlands. Hinweis: Am Abend in Erwitte liest Martin Hyun aus dem gemeinsamen Werk.
Sarah Hakenberg
Premiere: 11.11.2023 im Lustspielhaus MünchenEs gibt Zeiten, in denen uns das Lachen nur noch im Halse stecken bleibt, in denen der letzte Witz erzählt ist und alle fröhlichen Melodien dieser Welt verklungen sind. Aber diese Zeiten sind ja zum Glück noch nicht angebrochen! Und deshalb hat die mit dem “Deutschen Kabarettpreis” ausgezeichnete Liedermacherin wieder einmal eine Menge neuer mitreißender Schmählieder, raffinierter Protestsongs und unverfrorener Ohrwürmer geschrieben: Über hilflose Traditionalisten beispielsweise, über tugendhafte Rammstein-Fans, über ratlose AfD-Wähler und moralisch korrekte Konsumenten. Sarah Hakenberg haut vergnügt in die Tasten, schrummt ihre Ukulele und erzählt dabei gleichermaßen von Abgründen, die in unserem Inneren schlummern und vom großen Wirrwarr da draußen. Besser wird die Welt dadurch auch nicht, aber zumindest besser erträglich.Freut euch auf einen Abend voller intelligenter Bosheiten, fröhlichem Charme und unwiderstehlicher Dreistigkeit!
Tobias Mann
In seinem 8. Bühnenprogramm stellt sich Tobias Mann der wichtigsten Frage der Zeit: Was ist echt und was ist falsch – und spielt das überhaupt noch eine Rolle, wenn man mit einem Klick viel schönere Wahrheiten erzeugen kann, als die Realität sie hergibt?Sind Emotionen real, wenn sie vom Social-Media-Algorithmus erzeugt wurden? Und was heißt schon REAL, wenn man sich bei der alltäglichen Selbstbeobachtung zwischen seinem Spiegelbild und dem bearbeiteten Profilfoto im Netz entscheiden muss?“Fake it til you make it!” ist das Motto der Zeit. REAL war gestern, dem FAKE gehört die Zukunft. Darum hat Tobias Mann trotz aller Widrigkeiten der Gegenwart extrem gute Laune und ist sicher: „Alles wird gut!“ Schließlich werden selbst die größten Probleme dieses Planeten künftig vom Computer gelöst. Gut, hoffentlich merkt der Rechner nicht, dass der Mensch das Problem ist.„Tobias Manns Programm ist zweifellos die beste Show, die man sich ansehen kann, da es mit unübertroffener Brillanz, intelligentem Witz und einer unwiderstehlichen Bühnenpräsenz das Publikum in seinen Bann zieht und unvergessliche Momente schafft.“ Diesen Satz hat sich kein übereifriges Management ausgedacht, sondern die Künstliche Intelligenz. Ist die Information damit nun FAKE oder REAL? Um das herauszufinden, muss man sich den preisgekrönten Kabarettisten und Musiker (Das istübrigens REAL – Deutscher Kleinkunstpreis, Bayerischer Kabarettpreis, Prix Pantheon uvm.) allerdings selbst anschauen. In Texten und Liedern widmet sich der Mann mit sonnigem Gemüt und unerschütterlichem Humor falschen Wahrheiten und wahren Fakes. Ein Abend mit tiefschürfenden Gedanken, cleverer Satire und puppenlustigem Blödsinn vom FachMann – das sollte man sich nicht entgehen lassen. Echt jetzt!
Onkel Fisch
Mord am Hellweg – Peter Mohlin und Peter Nyström
In Kooperation mit und gefördert durch die Stadt Erwitte Peter Mohlin und Peter Nyström sind gemeinsam in einer schwedischen Kleinstadt in der Nähe von Karlstad aufgewachsen. Bereits als Zehnjährige begannen die beiden Freunde damit, sich Geschichten auszudenken. Irgendwann entschieden sie als Erwachsene, an ihre Anfänge der Schulzeit anzuknüpfen und zusammen einen Kriminalroman zu schreiben. Beide erkannten, dass sich ihre unterschiedlichen beruflichen Hintergründe perfekt ergänzen: der scharfe Blick des gelernten Journalisten Peter Mohlin und der Sinn für Dramaturgie und Dialog des Drehbuchautors Peter Nyström. Das Ergebnis war „Der andere Sohn“, der erste Roman der Karlstad-Reihe um den Ermittler John Adderley. Mit „Der stille Vogel“, dem dritten Band in der beliebten Krimi-Reihe, ist das Autorenduo in Erwitte bei „Mord am Hellweg“ zu Gast. In einem Vogelnest wird ein Stück eines menschlichen Knochens gefunden. Der kleine schwedische Ort ist in Aufruhr, denn vor dreißig Jahren verschwanden die Brodin-Zwillinge auf mysteriöse Weise von einem Spielplatz in der Stadt. Stammt der Knochen von einem der Jungen? Dieser Abend verspricht Hochspannung pur! Über „Der stille Vogel“ In einem Vogelnest wird ein Stück eines menschlichen Knochens gefunden. Der kleine schwedische Ort ist in Aufruhr, denn vor dreißig Jahren verschwanden die Brodin-Zwillinge auf mysteriöse Weise von einem Spielplatz in der Stadt. Stammt der Knochen von einem der Jungen? Warum taucht der Knochen jetzt auf? In der Straße, in der die Zwillinge wohnten, werden die Spekulationen immer wilder. Der frühere FBI-Agent John Adderley – jetzt Bezirksbeamter in Karlstad – hat den erneut geöffneten Fall auf seinem Schreibtisch und muss sich zeitgleich um seine neunjährige Nichte kümmern.
Mord am Hellweg – Martin Walker
In Kooperation mit und gefördert durch die Stadt Erwitte Die Périgord-Bruno-Geschichten des Schotten Martin Walkers sind seit Jahren Kult. Und deshalb erobern sie auch regelmäßig alle Bestsellerlisten. Nach Erwitte kommt der ehemalige Journalist des „Guardian“, der in Washington und in Frankreich lebt, mit seinem aktuellen, bereits sechzehnten Fall für den Chef de police Bruno, „Im Chateau“. Worum geht es? Im Périgord steht eines der Highlights des Sommers an: Die Aufführung der Befreiungsschlacht um das malerische Mittelalter-Städtchen Sarlat. Schon bald sind nicht nur Brunos Fähigkeiten als Polizist gefragt, er stößt auch auf so manche romantische Komplikation und etliche falsche Fährten. Und seine großartigen Kochkünste, das Markenzeichen Brunos, spielen natürlich auch wieder eine nicht unbedeutende Rolle. Die Südwest Presse urteilte: „Martin Walker versteht es blendend, Geschichte, Aktuelles, die politische Kultur Frankreichs und die ganz spezifische Denke der französischen Provinz immer wieder zu neuen spannenden Geschichten zu vermengen.“ Die Neue Zürcher Zeitung schrieb: „Man hätte kaum eine Stunde in anregenderer Unterhaltung verbringen können als mit dem gebürtigen Schotten.“ In Erwitte sind es sogar zwei Stunden, die mit Martin Walker verbracht werden können. Der Schauspieler Till Beckmann, der zusammen mit seinen Geschwistern Maja, Lina, Nils aus der gleichnamigen bekannten Herner Theaterfamilie stammt und auch schon für den berühmten Geierabend in Dortmund Regie führte, stellt sich wieder einmal als Martin Walkers deutsche Lesestimme zur Verfügung. Das Gespräch mit Martin Walker führt die Kultur- und Lifestyle-Journalistin Alexa Christ (Bad Kreuznach). Über „Im Château“. Der sechzehnte Fall für Bruno, Chef de police Bruno im Sondereinsatz: Eine Gruppe alter Freunde, die sich aus dem Silicon Valley kennen, trifft sich alljährlich zu einer Urlaubswoche, diesmal im wunderschönen, luxuriösen Château de Rouffillac. Doch im Vorfeld wird einer von ihnen, Brice Kerquelin, Opfer eines mysteriösen »Unfalls«, und Bruno wird zum Schutz der kleinen Runde abgeordnet. Aber nicht nur sein Scharfsinn, sondern auch seine Kochkünste sind gefragt: In der Abgeschiedenheit des Schlosses wappnet er sich gegen Übergriffe und sorgt mit Estragonhühnchen und Tarte tatin fürs leibliche Wohl.
Mord am Hellweg – Eva Almstädt
In Kooperation mit und gefördert durch die Stadt Erwitte Eva Almstädt, 1965 in Hamburg geboren und dort lebend, ist studierte Innenarchitektin und Mutter zweier Kinder. Vor allem aber ist sie auch Bestsellerautorin. In diesem Frühjahr erschien, nach „Am dunklen Wasser“ und „Der Teufelshof“, der dritte Titel ihrer erfolgreichen Reihe „Akte Nordsee“ um die Anwältin Fentje Jacobsen und den Journalisten Niklas John. Ihr neuer Fall: Kurz nachdem einer von Jacobsens Klienten sie mitten in der Nacht wegen eines möglichen Mordverdachts gegen ihn um Hilfe bittet, wird dieser selbst tot aufgefunden. Das Ermittler-Duo stürzt sich in wieder einmal lebensgefährliche Nachforschungen. Mit der Ostsee (sagenhafte 19 Ostseekrimis mit Pia Korritki!) und der Nordsee ist Almstädt bekanntlich bestens vertraut. In jüngster Zeit ging es für sie aber auf zu neuen Ufern – nach Erwitte – wo sie für die „Mord am Hellweg“-Anthologie „Verbrechen nebenan“ das westfälische Leben (und potenzielle Sterben) unter die Lupe nahm. Neben „Das schweigende Dorf“ wird sie also in der Kurhalle Bad Westernkotten auch ihren Erwitte-Kurzkrimi „Untergetaucht in Erwitte“ präsentieren. Eine Veranstaltung der Reihe “ORT.MORD.WORT. Verbrechen in Westfalen!”, die insbesondere von der LWL-Kulturstiftung gefördert wird. Anwältin Fentje Jacobsen, die ihre Kanzlei auf dem Schafshof ihrer Großeltern betreibt, erhält mitten in der Nacht einen Anruf. Der Mann am anderen Ende erklärt, dass er ihre Hilfe brauche, denn er werde demnächst des Mordes verdächtigt werden. Danach legt er auf. Kurz darauf hört Fentje, dass in einem benachbarten Ort zwei Tote gefunden wurden: Ihr neuer Klient ist selbst einem Verbrechen zum Opfer gefallen und wurde auf grausame Weise in seinem Haus stranguliert. Obwohl sie kein gültiges Mandat hat, beginnt Fentje mit dem Journalisten Niklas John Nachforschungen anzustellen. Doch als sie in dem kleinen Dorf zu tief graben, wird es auch für sie lebensgefährlich…
Mord am Hellweg – LADIES NIGHT
Killen Frauen besser? MIT FRAUKE BUCHHOLZ, ANJA JONULEIT, CLAUDIA ROSSBACHER UND DALTONS ORCKESTRA In Kooperation mit und gefördert durch die Stadt Erwitte Ob Frauen besser morden? Mit Sicherheit schreiben sie genauso gut wie ihre männlichen Kollegen. In Erwitte lässt sich das überprüfen. Erstes Beispiel ist die in Bonn geborene und am Bodensee lebende Bestsellerautorin Anja Jonuleit, die mit ihrer Dilogie „Kaiserwald“ ein riskantes Spiel um falsche Identitäten, unentdeckte Verbrechen und dubiose Machenschaften einer Familienstiftung erzählt –aber auch die Geschichte einer gefährlichen Liebe. Die aus Wien stammende Claudia Rossbacher, die nun in der Steiermark zuhause ist, muss sich mit ihren Steirerkrimis, die in Österreich allesamt Bestseller waren und vom ZDF verfilmt wurden, dahinter nicht verstecken. Am Hellweg feiert ihr 14. Fall für die LKA-Ermittlerin Sandra Mohr „Steirerzorn“ seine Vorpremiere in Deutschland, denn offiziell erscheint der Roman erst Mitte Oktober. Aber Vorsicht: Der neue Fall ist nur etwas für Hartgesottene: Wer war die hochbetagte Frau, die in einem Lost Place, einem Keller eines verlassenen Abbruchhauses am Reinischkogel, offenbar grausam hingerichtet wurde? Und auch die Dritte im Bunde, die Aachenerin Frauke Buchholz, die für ihre in Kanada angesiedelte Krimireihe jüngst für den GLAUSER-Preis nominiert war, kämpft mit harten Bandagen. Nach einem traumatischen Erlebnis hat der ehemalige Profiler Ted Garner den Polizeidienst quittiert. Doch verschont von bestialischen Verbrechen bleibt er in seinem dritten Fall dennoch nicht. Eine nächtliche Zeremonie in der Wildnis von British Columbia mit einem indigenen Medizinmann endet für ihn, der mittlerweile eine psychotherapeutische Praxis eröffnet hat, in einem Horrortrip. Informativ und unterhaltsam wird den Abend die Rundfunkjournalistin Gabriele Kraiczek moderieren und dabei auch die Rolle von Frauen für und in der Kriminalliteratur thematisieren. Bei so viel krimineller Frauenpower setzt das rein maskulin dominierte „Daltons Orckestra“ einen spannungslösenden Kontrast. Bei diesen vier Herren muss das Publikum auf alles gefasst sein – denn sie präsentieren eine anarchische Mischung aus schräger Musik und witziger Comedy! Eine Sonderveranstaltung der Reihe “Morden Frauen besser?”, die insbesondere von der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung gefördert wird. Über „Kaiserwald“ Riga, Ostern 1998. Rebecca Maywald verschwindet spurlos. Sie hinterlässt eine achtjährige Tochter. Viele Jahre später setzt ein anonymer Brief Ereignisse in Gang, die das Leben zweier Familien für immer verändern sollen. – Berlin, 2023. Mathilda, Ex-Gebirgsjägerin, provoziert einen Autounfall, um mit Falk von Prokhoff, dem Sohn einer angesehenen Diplomatenfamilie, in Kontakt zu kommen. Der Grund bleibt zunächst unklar. Womit sie nicht gerechnet hat: Dass sie sich in ihn verliebt. Ein gefährliches Spiel um falsche Identitäten, unentdeckte Verbrechen und dubiose Machenschaften der Familienstiftung „Drei Linden“ beginnt … Über „Steirerzorn“ Auf Motivsuche im Schilcherland dringt ein Hobbyfotograf in ein verlassenes Abbruchhaus am Reinischkogel ein. Durch eine desolate Falltür stürzt er in den Keller und findet sich neben einer verwesten Leiche wieder. Schwerverletzt muss der junge Mann ausharren, bis er gerettet wird. Doch wer war die hochbetagte Frau, die an diesem Lost Place scheinbar hingerichtet wurde? Wer hat sie getötet und aus welchem Grund? Die Spuren führen Sandra Mohr und Sascha Bergmann vom LKA Steiermark in die Vergangenheit, als in diesem Haus Schreckliches geschah. Über „Skalpjagd“ Nachdem ihn sein letzter Fall beinahe das Leben kostete, beschließt der kanadische Profiler Ted Garner den Polizeidienst zu quittieren und eine psychotherapeutische Praxis zu eröffnen. Bei einem Therapeutenkongress lernt er Dr. Hofstätter kennen und lässt sich von ihr zu einer nächtlichen Zeremonie mit einem indigenen Medizinmann überreden. Nach einem Horrortrip erwacht Garner in einem einsamen Tipi. Neben ihm eine skalpierte Leiche, in seiner Hand ein blutiges Messer. Anstatt sich zu stellen, lassen ihn Zweifel und Misstrauen selbst ermitteln. Die Spur führt ihn immer tiefer in die kanadische Wildnis von British Columbia und die indigene Welt. Doch die Polizei ist ihm dicht auf den Fersen.